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◐ Barrierefreie Website · Berlin 030

Digitale Zugänglichkeit, die allen das Leben leichter macht.

Barrierearme Websites und Kontaktwege mit klarer Struktur, robustem Code und verständlicher Bedienung.

SERVICE 13◐

Zielgruppe

Unternehmen, öffentliche Angebote und nutzerorientierte Organisationen
System bereit

Die Ausgangslage

Kommt euch das
bekannt vor?

Gute Maßnahmen beginnen nicht beim Kanal, sondern beim Engpass. Diese drei Muster bremsen Unternehmen besonders häufig.

01

Kontraste, Navigation oder Formulare schließen Menschen aus

Wir machen Ursache, Auswirkung und nächsten sinnvollen Schritt sichtbar.

02

Tastatur- und Screenreader-Nutzung wurde nie geprüft

Wir machen Ursache, Auswirkung und nächsten sinnvollen Schritt sichtbar.

03

Barrierefreiheit wird erst kurz vor Launch bedacht

Wir machen Ursache, Auswirkung und nächsten sinnvollen Schritt sichtbar.

Was sich verändert

Wirkung vor
Aktivität.

Jeder Baustein zahlt auf Verständnis, Sichtbarkeit oder Anfragequalität ein.

+1

Bessere Nutzung für mehr Menschen und Situationen

Mit klarer Verantwortung, nachvollziehbarer Messung und einem System, das euer Team bedienen kann.

+2

Robuste technische und redaktionelle Standards

Mit klarer Verantwortung, nachvollziehbarer Messung und einem System, das euer Team bedienen kann.

+3

Höhere Qualität, Verständlichkeit und Zukunftssicherheit

Mit klarer Verantwortung, nachvollziehbarer Messung und einem System, das euer Team bedienen kann.

Im Detail

Barrierefreie Website ist kein einzelner Schalter.

Barrierearme Websites und Kontaktwege mit klarer Struktur, robustem Code und verständlicher Bedienung.

Für Unternehmen, öffentliche Angebote und nutzerorientierte Organisationen entsteht Wirkung erst dann, wenn Angebot, Erwartung, Inhalt, Technik und nächster Schritt dieselbe Geschichte erzählen. Deshalb betrachten wir nicht nur die sichtbare Oberfläche, sondern auch Prozesse, Zuständigkeiten und die Qualität der entstehenden Kontakte.

Zu Beginn klären wir, welche Entscheidung verbessert werden soll. Danach werden vorhandene Daten, Kundenfragen und Engpässe in eine priorisierte Roadmap übersetzt. So wird aus einem abstrakten Marketingziel eine Reihe konkreter, überprüfbarer Aufgaben.

01

Geschäftsziel

Welche Veränderung soll im Alltag tatsächlich ankommen?

02

Kundensituation

Welche Frage, Unsicherheit oder Absicht bringt Menschen zur Suche?

03

Digitaler Weg

Welche Information und welcher Kontaktpunkt führen sinnvoll weiter?

04

Messbares Signal

Woran erkennen wir Qualität und nicht nur Aktivität?

Im Inventar

Was konkret
enthalten ist.

Der genaue Umfang wird priorisiert. Diese Module bilden den vollständigen Werkzeugkasten.

01

WCAG-orientierter Accessibility-Audit

Dieses Modul wird auf Ausgangslage, vorhandene Ressourcen und das wichtigste Geschäftsziel zugeschnitten. Ergebnis, Abnahme und Verantwortung werden vor Beginn festgelegt.

↗
02

Kontrast-, Tastatur- und Fokusprüfung

Dieses Modul wird auf Ausgangslage, vorhandene Ressourcen und das wichtigste Geschäftsziel zugeschnitten. Ergebnis, Abnahme und Verantwortung werden vor Beginn festgelegt.

↗
03

Semantik und Screenreader-Checks

Dieses Modul wird auf Ausgangslage, vorhandene Ressourcen und das wichtigste Geschäftsziel zugeschnitten. Ergebnis, Abnahme und Verantwortung werden vor Beginn festgelegt.

↗
04

Formular- und Fehlermeldungsoptimierung

Dieses Modul wird auf Ausgangslage, vorhandene Ressourcen und das wichtigste Geschäftsziel zugeschnitten. Ergebnis, Abnahme und Verantwortung werden vor Beginn festgelegt.

↗
05

Redaktionelle Leitlinien

Dieses Modul wird auf Ausgangslage, vorhandene Ressourcen und das wichtigste Geschäftsziel zugeschnitten. Ergebnis, Abnahme und Verantwortung werden vor Beginn festgelegt.

↗
06

Priorisierte Behebung und Re-Test

Dieses Modul wird auf Ausgangslage, vorhandene Ressourcen und das wichtigste Geschäftsziel zugeschnitten. Ergebnis, Abnahme und Verantwortung werden vor Beginn festgelegt.

↗

Der Ablauf

Fünf klare
Missionen.

Kein Blackbox-Projekt: Ihr wisst jederzeit, was als Nächstes passiert und warum.

1

Wichtige Nutzerwege auswählen

Ergebnis, Verantwortlichkeit und Abnahme werden vorab geklärt.

2

Barrieren technisch und visuell prüfen

Ergebnis, Verantwortlichkeit und Abnahme werden vorab geklärt.

3

Risiken nach Auswirkung priorisieren

Ergebnis, Verantwortlichkeit und Abnahme werden vorab geklärt.

4

Design, Code und Inhalte verbessern

Ergebnis, Verantwortlichkeit und Abnahme werden vorab geklärt.

5

Mit realistischen Szenarien erneut testen

Ergebnis, Verantwortlichkeit und Abnahme werden vorab geklärt.

90-Tage-Plan

Vom ersten Audit
zum lernenden System.

Der konkrete Zeitplan hängt vom Umfang ab. Dieses Modell zeigt eine typische sinnvolle Reihenfolge.

TAG 01–30

Verstehen und priorisieren

Ausgangslage, Nutzerfragen, Wettbewerb, Technik und vorhandene Daten werden zusammengeführt. Am Ende stehen Zielbild, Messpunkte und ein priorisierter Backlog.

  • Audit und Interviews
  • Nachfrage und Wettbewerb
  • Quick Wins und Risiken
TAG 31–60

Bauen und veröffentlichen

Die stärksten Hebel werden umgesetzt. Inhalte, Technik und Kontaktwege entstehen gemeinsam und werden vor Veröffentlichung vollständig geprüft.

  • Konzept und Produktion
  • Technische Umsetzung
  • Tracking und Qualitätssicherung
TAG 61–90

Lernen und ausbauen

Erste Signale werden ausgewertet, qualitative Rückmeldungen ergänzt und erfolgreiche Muster auf weitere Seiten oder Kampagnen übertragen.

  • Daten und Leadqualität
  • Optimierungsrunde
  • Skalierbarer Standard

Beispiel aus der Praxis

Vom diffusen Problem zur klaren Mission.

Das folgende Szenario ist bewusst allgemein gehalten. Es zeigt, wie Digitale Barrierefreiheit in einem typischen mittelständischen Umfeld strukturiert werden kann.

VORHER

Viele Aktivitäten, wenig gemeinsames Lernen

Das Unternehmen investiert bereits Zeit und Budget. Kontraste, Navigation oder Formulare schließen Menschen aus. Gleichzeitig fehlt eine gemeinsame Sicht darauf, welche Zielgruppe, welche Seite und welche Kennzahl zuerst verbessert werden soll. Entscheidungen entstehen aus Einzelmeinungen, dringenden Zurufen oder isolierten Plattformreports.

INTERVENTION

Ein Weg wird vollständig gelöst

Statt sofort alles umzubauen, wird ein zentraler Kundenweg ausgewählt. Analyse, Inhalt, Technik und Messung werden gemeinsam geplant. Die erste Veröffentlichung dient nicht als Endpunkt, sondern als belastbarer Lernschritt mit klarer Hypothese und qualitativer Rückmeldung.

NACHHER

Ein wiederverwendbarer Standard entsteht

Bessere Nutzung für mehr Menschen und Situationen. Das Team versteht, welche Signale Qualität anzeigen, kann neue Maßnahmen besser priorisieren und überträgt erfolgreiche Muster kontrolliert auf weitere Themen. So wächst nicht nur Reichweite, sondern auch interne Entscheidungssicherheit.

Messmodell statt Märchenzahl

Sichtbarkeit wird
steuerbar.

Die Kurve visualisiert den Arbeitsrhythmus aus Ausgangswert, Umsetzung, Messung und Optimierung. Sie ist ein Prozessmodell – kein erfundenes Kundenergebnis und keine Garantie.

REACH relevante SichtbarkeitPATH passende EinstiegeLEARN weniger Streuverlust
MESSPUNKTE IM OPTIMIERUNGSZYKLUS

Zusammenarbeit

So viel Unterstützung,
wie wirklich sinnvoll ist.

mawindigital kann punktuell beraten, ein komplettes Fundament bauen oder die laufende Entwicklung verantworten.

SPARRING

Strategische Begleitung

Für Teams mit eigener Umsetzung, die Prioritäten, Reviews und unabhängige Entscheidungen benötigen.

  • Regelmäßiges Sparring
  • Reviews und Freigaben
  • Klare Entscheidungsgrundlagen
PROJECT

Komplette Umsetzung

Für ein klar abgegrenztes Ziel mit Strategie, Produktion, Technik und Veröffentlichung aus einer Hand.

  • Ein verantwortlicher Kontakt
  • Transparenter Projektplan
  • Dokumentierte Übergabe
GROWTH

Laufende Optimierung

Für Unternehmen, die Digitale Barrierefreiheit als langfristiges System entwickeln und mit echten Signalen verbessern wollen.

  • Monatliche Prioritäten
  • Messung und Learnings
  • Kontinuierlicher Ausbau

Häufig gefragt

Vor dem
Start.

Klare Antworten ohne Level-99-Agentursprech.

Was bedeutet barrierearm?+

Es beschreibt einen praktisch zugänglichen Ansatz. Rechtliche Anforderungen und Zielniveau werden projektbezogen geklärt.

Muss alles neu gebaut werden?+

Nein. Viele Verbesserungen lassen sich priorisiert in bestehenden Systemen umsetzen.

Hilft Barrierefreiheit auch SEO?+

Klare Struktur, Semantik und verständliche Inhalte unterstützen Nutzung und technische Qualität – sie sind jedoch kein SEO-Trick.

Können wir mit einem kleinen Pilot starten?+

Ja. Ein klar abgegrenzter Pilot mit Hypothese, Zielseite und Messpunkt reduziert Risiko und liefert eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Wie läuft die Abstimmung im Projekt?+

Ihr sprecht direkt mit der Person, die Strategie und Umsetzung verantwortet. Entscheidungen, Aufgaben und nächste Schritte werden transparent dokumentiert.

Nächster Schritt

Digitale Barrierefreiheit sinnvoll priorisieren.

In 30 Minuten prüfen wir Ausgangslage, Potenzial und die ersten drei Hebel.

Kostenfreie Einschätzung erhalten ↗